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Rückblick auf die MBR-Periode 2008-2011

Ein Rückblick auf die MBR-Periode 2008-2011 zeigt, dass uns in den drei Jahren nicht fad war.

  • 2 bestens besuchte Mieterversammlungen
  • 30 Mietersprechstunden
  • 1 neue Homepage, die am Laufenden ist
  • 15 Newsletter
  • 3 kontrollierte Jahresabrechnungen
  • 2 Wohnparkführungen
  • 1 Müllveranstaltung
  • 1 eigene Mülltrennfibel für den Wohnpark
  • 4 Führungen zum Thema Müll
  • 15 Aufsichtsratssitzungen
  • 3 Hauptversammlungen

Einige Beispiele was inhaltlich lief:

  • Die Mieterversammlung im Nov. 2009 stand unter den Themen „Mietkosten im WP, Vergleich mit anderen Großwohnanlagen und Beeinflussbarkeit von einzelnen Kostenpositionen“.
    Im Newsletter 17/2009 wurde über diese Ergebnisse berichtet.
  • Die vom Mieterbeirat vorbereitend für die Mieterversammlung 2009 durchgeführte Kostenanalyse der Betriebskosten ergab, dass allein Wasser und Strom ca. 1/3 (!) der Betriebskosten ausmachen und daher besonders zu verfolgen sind.
    Nach einigen Gesprächen mit der AEAG wurde vereinbart, dass der Verbrauch von Wasser und Strom genauer gemessen werden soll um aussagekräftige Zahlen für Maßnahmen zur Senkung des Verbrauchs zu erlangen. Dieses Energiemonitoring liefert auch für die Überlegungen für den Einsatz von Alternativenergie im Wohnpark die erforderlichen Zahlen.
  • Die Müllkosten sind kontinuierlich angestiegen. Zusätzlich „angeheizt“ durch eine sinkende Mülltrennqualität über die letzten Jahre.
    Gemeinsam mit der Hausbetreuung und der MA48 haben wir im Herbst 2009 begonnen dagegen zu steuern: eine eigene Infokampagne wurde gestartet. Mit einer Infoveranstaltung, 4 Führungen durch die Mülltrenn- und -entsorgungsmöglichkeiten im und um den Wohnpark, sowie einer eigenen Mülltrennfibel und einem Film im WP-TV. Diese Initiative brachte bald ablesbare Verbesserungen: verbesserte Trennqualität, seltener verstopfte Müllrohre durch Reduktion der Fehleinwürfe in den Müllklappen.
  • Und dann standen wir noch mit dem Betreiber des Center Alterlaa im Herbst 2009 „auf Kriegsfuß“. Die mit Eröffnung des Centers angebracht Werbebeleuchtung, u.a. in Richtung A-Ost war so strahlend, dass die Wohnungen von A1-A4 schön „ausgeleuchtet“ waren.
    Einige Gespräche, Telefonate und Mails mit den Betreibern, der AEAG, der Bezirksvertretung und der zuständigen Magistratsabteilung brachten das Wunschergebnis einige Monate später: Die Beleuchtungsintensität wurde zurückgenommen.
  • Unsere, ebenfalls monatelangen, Bemühungen über eine Reduktion des U-Bahnlärms mit dem Einsetzen des neuen durchgängigen Wochenendbetriebes, brachte einige kleine Erfolge: die Lautstärke der Abfertigungsdurchsagen wurden zwischen 00:00h und 06:00h gesenkt und die Schienenschleifintervalle wurden verkürzt, was zu lärmarmeren Fahrten führen soll.
  • Nachdem es immer wieder zu sicherheitskritischen Situationen bei der Zu- und Ausfahrt vom Parkplatz des Ärztezentrums Ost bei der Querung der Ausfahrt aus der A-Garage kam, konnten wir nach einigen Diskussionen mit den Mietern des Ärztezentrums und der Hausbetreuung ein Lösung finden.
    Der Parkplatz wurde mit einem Schranken gesichert und kann nur mehr von Ärztezentrumsmietern und deren Mitarbeitern bzw. Kunden/Lieferanten und Einsatzfahrzeugen genutzt werden.
  • Die durchgeführte Umfrage zu den Gemeinschaftsanlagen brachte ebenfalls einige Ergebnisse, an deren Umsetzung wir seit letztem Jahr dran sind.
    Die gewünschte Internetbuchung inkl. Bezahlung war nicht realisierbar aber dafür ist die Auslastung der einzelnen Anlage via PC einsehbar; die individuelle Saunaregelung wurde erfolgreich pilotiert und wird weiter ausgebaut; weiters wurde bei der Ausstattung einiges ergänzt bzw. repariert.
  • Auch unser langjähriger Wunsch nach einem WC im Kaufpark im Erdgeschoß wurde endlich umgesetzt.
  • Die Mieterversammlung im Nov. 2010 zu den Themen: Ausfinanzierung der Blöcke, Wohnungsrück- und -weitergabe sowie Wohnungsumbauten fand ein großes und interessiertes Publikum. Fr. Mag. Shah, Bundesgeschäftsführerin der Mietervereinigung Österreich und Hr. Dr. Maierhofer, AEAG, informierten über die gesetzlichen und die im Wohnpark gültigen Regelungen. Die Zusammenfassung wurde im Newsletter 22/2010 dokumentiert.
  • Die beiden Wohnparkführungen zu Beginn des Jahres 2011 stießen auf großes Echo.
 
 

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